Die Verwaltung wird beauftragt, in Form eines Licht-Masterplans ein übergeordnetes Konzept zur Beleuchtung des öffentlichen Raums im Stadtgebiet zu erstellen. Dabei soll geprüft werden, ob Fördermittel abgerufen werden können (lokaler Klimaschutz).
Begründung:
Die Stadt Monheim hat in den vergangenen ca. 5 Jahren in Teilbereichen tiefgreifende städtebauliche Änderungen vollzogen, die mit einer veränderten Beleuchtung einhergehen. Als Beispiele seien die Brandenburger Allee, die Wasserachse im Rheinpark, das Rathauscenter genannt. Bislang stehen diese Bereiche sehr isoliert nebeneinander, eine durchgehende gestalterische Identität ist in der Stadt nicht erkennbar. Das Medium Licht wird lediglich genutzt, um vereinzelte gestalterische Akzente zu setzen. In einem Masterplan Licht sollen nun alle vorhandenen und neuen lichtarchitektonischen Maßnahmen zusammengeführt werden. Hierdurch sollen die folgenden Ziele im öffentlichen Raum erreicht werden:
Realistischerweise kann ein solches Konzept nur schrittweise umgesetzt werden. Ein bestehender Licht-Masterplan, der natürlich der laufenden Aktualisierung und Anpassung an neue technische Rahmenbedingungen bedarf, schafft jedoch die Grundlage für ein einheitliches Konzept.
Jeden Montag (außer Schulferien) ab 19:45 Uhr öffentliche Fraktionssitzung im Rathaus oder per Videokonferenz.
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